Sehenswürdigkeiten

 

Ambiorix small

Das Ambiorixstandbild

 

 

 

Ambiorix war der König der Eburonen, der 54-53 v.Chr. in der Umgebung von Atuatuca den Legionen von Julius Cäsar (unter der Leitung von Cotta) eine Niederlage beigebracht hat.  Es war die Größte Niederlage, die sie bei der Eroberung von Gallien gekannt haben. 1866 wurde für Ambiorix ein Standbild gegründet, herstellt durch den Bildhauer Jules Bertin.

 

Stadhuis 2 small

Das Rathaus



 

 

 

Bis vor dem „Großen Brand“ von 1677, befand sich das alte Rathaus auf der Ecke des Marktes und St.Truiderstraat. Anfang des 18. Jahrhunderts, wurde das heutige Rathaus wo eine zerstörte Tuchhalle stand, gebaut. Es wurde zwischen 1737 und 1750 nach den Zeichnungen von dem Lütticher Architekt Pascal Barbier gebaut. Das Gebäude im klassizistischen Stil ist ein schönes Beispiel der maasländischen Bauweise. Lütticher Möbel, Gemälde und Stuckarbeit im Ludwig XV Stil bestimmen die Innenausstattung.  (Nicht zugänglich für Besucher).

 

Monument gesneuvelden small

Das Gefallenendenkmal



 

 

Das Gefallenendenkmal wurde am 28. August 1926 in Gegenwart von S.M. König Albert I enthüllt. Dieses Denkmal erinnert an die Tongener Gefallene der beiden Weltkriege. Das Denkmal aus Quaderstein hat vier Wasserspeier in Form von Löwenköpfen. Das ursprüngliche Brunnenbecken war hergestellt aus Mosaik.

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Die Liebfrauenbasilika

 

 

 

Die Stadt und die weite Umgebung werden durch den gotischen Turm der Liebfrauenbasilika dominiert. Es ist unbestreitbar ein der schönsten religiösen Bauwerke unseres Landes. Man brauchte über 300 Jahre um dieses wunderschöne Monument zu vollenden. Die Innenausstattung ist überaus reich an Kunstschätze. Der Bekannteste ist zweifellos das Bild Unserer Lieben Frau von Tongeren – „ Ursache Unserer Freude“. Das Bild aus Nussbaumholz stammt aus ungefähr 1479. Der romanische Klostergang aus dem 12. Jahrhundert kann als ein seltener Zeuge der romanischen Baukunst in Belgien betrachtet werden.

 

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 17 Uhr – kostenloser Zugang





















Schatkamer 150

Teseum - die Kirchenschätze wiederentdecken

 

Tongeren ist eine der ältesten religiösen Stätten der Niederlande und beherbergt einen äußerst bedeutenden Kirchenschatz in der Liebfrauenbasilika. Im Juni 2016 öffnet die völlig restaurierte Schatzkammer ihre Türen. Er beinhaltet zahllose Kostbarkeiten religiöser Kunst wie Reliquienbehälter, Reliquienbörse, Edelschmiedearbeit, mittelalterliche Chorbücher und auch seltsames Textil.

Das neue Museum befindet sich im einzigartigen historischen Rahmen des romanischen Turms und des Kapitelsaals der Liebfrauenbasilika. Abgesehen von einer Rekonstruktion des historischen Kirchenschatzes, kommen auch andere Themen zum Zuge, wie Liturgie, Heiligen, Reliquien und das Kapitel. Sie wandern durch eine ’Musikbox’, in der Sie jahrhundertealte Musikbücher bestaunen und sogar hören können. Die Museumabteilung endet bei den Krönungsfesten, wodurch die Verbindung zur heutigen Zeit und gegenwärtigen Tradition geschaffen wird.

Und es gibt noch mehr! Ihnen wird die Gelegenheit geboten, sich kurz umzuschauen im angrenzenden romanischen Klostergang und dem wunderschönen Klostergarten, einer verborgenen Perle im Stadtzentrum.

 

TESEUM
Museumkwartier, 3700 Tongeren

http://www.teseum.be/
erfgoedcel@stadtongeren.be, T +32 (0)12 80 00 88

 

 

 

 

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Die Marienstatue "Ursache Unsere Freude"

 

 

Die Statue Unserer Lieben Frau stammt aus 1479. Diese Statue aus einer Antwerpener Werkstatt bildet die Grundlage für die siebenjährliche Krönungsfeste. Seit 1890, bei der Krönung der Statue, werden die Krönungsfeste organisiert. Diese Feste genießen eine große internationale Bekanntheit. Bei dieser Heiligtumsfahrt werden kirchliche Schätze gezeigt und wird die gekrönte Marienstatue „Ursache Unserer Freude“ in einer Prozession mit mehr als 3 000 Teilnehmer mitgetragen.









 

 





 

 

 

 

 

GRM small

Das Gallo-römische Museum

 

 

 

Lust auf eine spannende Zeitreise? Stimmungsvolle Displays, prächtige Objekte und Multimediavorstellungen erzählen die Geschichte der Menschen, die in unserer Region lebten. Die Welt der Neandertaler, der Gallier und der Römer belebt sich wieder.

Das Gallo-römische Museum organisiert regelmäßig lebendige Veranstaltungen, exklusive Ausstellungen und fesselnde Workshops. Die Programme bringen Jugendliche in den Bann der Geschichte auf eine interaktive Weise.

 

Information

Gallo-römisches Museum

Kielenstraat 15

3700 Tongeren

Tel.: 012 67 03 55

http://www.gallo-romeinsmusem.be/ 

E-Mail: grm@limburg.be 

 





 

Middeleeuwse muur small

Die mittelalterliche Umwallung

 

 

Infolge der Verwüstung der Stadt im Jahre 1213 durch die Truppen des Herzogs Hendrik I von Brabant wird 1241 mit dem Bau der mittelalterlichen Umwallung begonnen. Diese Mauer umschloss den damaligen Stadtkern, die nun mit der heutigen Ringstraße übereinstimmt. Verschiedene Teile dieser Umwallung aus dem 13. Jahrhundert bestimmen noch teilweise das Muster der früheren mittelalterlichen Stadt. Die besten erhaltenen Teile befinden sich am Leopoldwal und Elfde-Novemberwal, aber auch der Tuchmacherturm und der Velinxturm gehörten zu dieser Mauer aus dem 13. Jahrhundert.



Im 15. Jahrhundert wurden die Stadtmauern zum Teil abgerissen und im 17. Jahrhundert zerstörten die Franzosen verschiedene Stadttore. Die Gründungsmauern wurden im 18. Jahrhundert repariert, aber mussten letztlich im 19. Jahrhundert weichen für die Modernisierung.

 

Monument T2000 small

Monument T-2000

 

 

Der Bildhauer Raf Verjans entwarf und herstellte 1985 das Monument T-2000 anlässlich der Feier des Bimillenniums der Stadt Tongeren. Das Monument wurde ebenfalls gegründet in der folgenden römischen Schwesterstädte: Rom, Arlon, Tournai, Bavay, Metz, Maastricht, Heerlen, Nimwegen, Köln und Trier.

 

Moerenpoort nieuw

Das Moerentor (Moerenpoort)

 

 

 

Tapfere Ritter und pflichtbewusste Bürger, reiche Grundherren und geschäftige Lehnsmänner, Tongeren hatte alles. Die reiche römische Stadt machte Platz für eine mittelalterliche Stadt. Nicht weniger als drei aufeinander folgende Mauern umfingen mittelalterliche Tongeren und nach und nach entstand ein Stadtleben mit Handwerke. Aber dunkle Zeiten heimsuchten Tongeren wenn der französische Graf de Calvo 1677 erschien. In einer Nacht ließ er den ganzen Stadtkern in Asche legen. Diese Katastrophe bedeutete eine schwarze Seite in der Geschichte von Tongeren. Nicht nur eine Vielzahl von Häusern ging in Rauch und Flammen auf, sondern auch ein Teil des Kunstpatrimoniums war für alle Zeiten verloren.

 

Der Graf de Calvo hat glücklich nicht alles zerstören können. Heutzutage gleicht Tongeren immer noch ein bisschen einer verstärkten Stadt.  Teile der mittelalterlichen Mauer stehen noch aufrecht und hier und da können Sie die mittelalterlichen Türme noch sehen. Der Velinxturm ist ein gutes Beispiel davon. Tongeren hatte jemals sechs mittelalterliche Stadttore, von denen nur das Moerentor aus dem Jahre 1379 intakt geblieben ist. Auf diesem  robusten Turm können Sie ungehindert genießen von einem prächtigen Panorama des Beginenhofs und der Innenstadt.

 

Information - Kostenloss - Eine Kode bekommen Sie beim Verkehrsverein

Tourismus Tongeren: 012 / 80 00 70

 

 

Begijnhof small

Der Beginenhof

 

 

Einen Augenblick ins Blaue hinein träumen zwischen den pittoresken Häuschen und den gemütlichen Plätzen mit einem Gefühl in der Zeit zurückzugehen. Diese Erfahrung bekommen Sie bei einem Besuch an einer der ältesten Beginenhöfe des Flanderns. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde der Tongener Beginenhof, in der Nähe des Jekers, gegründet wie ein Miniaturstädtchen innerhalb der Stadt. Die enge Sträßchen, schön restaurierten Pfänder,… ein bisschen apart und eigensinnig, ein geträumter Ort für Künstler und… seit 1998 Welterbgut der UNESCO. Wir laden Sie gerne zu diesem 750-jährigen Stadtteil ein.

 

Beghina 

 

Das Beginenhofmuseum Beghina

 

 

 

Wer waren Sie… diese Beginen? Diese Frauen ließen ihre Tür nach der Welt angelehnt. Weder Nonne, noch Laie. Setzten Sie auf zwei Pferde oder waren es Vorläufer der Feministen? Finden Sie eine Antwort auf diese Fragen und besuchen Sie das neue Beginenhofmuseum Beghina in einer authentischen Beginenwohnung anno 1660.

 

Während des Museumbesuchs entdecken sie u.a. die Themenausstellung „Schätze der Beginen“ (Schatten van de Begijnen), eine Filmvorführung „Beginen in der Niederlande“ (Begijnen in de Lage Landen), einen Besuch des Wohn-Kellers mit einem Beginenbier, einem Museumgeschäft und einem Kräutergarten.


Information

Beginenhofmuseum Beghina

Onder de Linde 12

3700 Tongeren

Tel.:  0475 71 89 22

http://www.begijnhofmuseumtongeren.be/

E-Mail: info@begijnhofmuseumtongeren.be







Begijnhofkerk small

Die Beginenhofkirche

 

 

Die St. Katharinakirche, besser gekannt wie Beginenhofkirche oder Paterskirche, ist eine der ältesten Kirchen der Stadt. Diese Früh-Gotische Kirche aus 1294 wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrere Male umgebaut und angepasst. Im 18. Jahrhundert wurde z.B. das heutige Barockgewölbe angebracht und der Dachreiter wurde auf der Kirche gestellt. Nach der französischen Revolution kam die Kirche in den Besitz der Tongener Kommission der Gotteshäuser. Diese Kommission vermietete 1899 die Kirche an den Patern Minderbrüder für 99 Jahre. Dies erklärt schließlich den Name Paterskirche. Diese stimmungsvolle St. Katharinakirche hat eine umfangreiche Kunstsammlung. Vor allem die Holzschnitzerei und die Gemälde fallen auf. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind u.a. die Kanzel von Robrecht Verburgh im Ludwig XIV-Stil aus dem Jahre 1711, das Gemälde über dem Hochaltar von Gaspar de Crayer aus dem 17. Jahrhundert  und die Skulptur des leidenden Christus, die von Anna de Floz geschenkt wird.

 

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Die St. Ursulakapelle

 

 

Kurz nach 1262 wird eine Krankenstation gebaut, wo bejahrte und kranke Beginen versorgt wurden. Angrenzend dieses Gebäudes wurde im Jahre 1294 eine Kapelle geweiht an der Heilige Ursula. Das heutige Krankenstation stammt aus 1659. Am Ende des 17. Jahrhundert war auch die Kapelle baufällig und wurde es durch eine Barocksaalkirche aus 1701 mit einem einzigartigen geschweiften Giebel ersetzt. Die restaurierte St. Ursulakapelle wird benutzt wie polyvalenten Raum für Kammerkonzerte, Themaausstellungen, Vorträge und andere kulturelle Veranstaltungen.

 

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Der Tuchmacherturm

 

 

Dieses malerische Türmchen befindet sich an der Hinterseite des Beginenhofs und gehörte zu der mittelalterlichen Verteidigungsmauer den Jeker . Die halbrunde Konstruktion aus dem 13. Jahrhundert ist vor allem aus Feuerstein stammend von der römischen Mauer hergestellt. Jeder mittelalterliche Turm wurde durch eine der Stadtgilden verteidigt. Die Namensgebung „Tuchmacherturm“ geht auf den Stadtgilden zurück.

 

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Das Agnetenkloster

 

 

Das Agnetenkloster bestand schon im Jahre 1418 und wurde nach der Schenkung von Joanna Van Repen 1421 vergrößert. Nach der französischen Revolution wurde das Kloster verkauft und der Kanoniker Vandermaesen war der neue Eigentümer. Anfangs des 19. Jahrhunderts hat er die Kirche abbrechen lassen und richtete er das Kloster ein wie ein herrschaftliches Haus. Bei der rezenten Restaurierung wurde das Gebäude angestrichen anhand trockengelöschten Kalkmörtels mit Ausnahme des ehemaligen Sommerrempters und der Kirchenruine. Das Agnetenkloster ist jetzt in Gebrauch eines Dienstes der Flämischen Gemeinschaft (Jongerenwelzijn).

 

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Die St. Johanneskirche

 

 

Wahrscheinlich wurde diese Kirche gegründet von den Gerbern. Sie sorgten dafür, dass die Kirche ihrem Patron St. Johannes geweiht war. Die ursprüngliche Kirche bestand schon im Jahre 1205 und zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert baute man eine neue Kirche. Die Kirche hat zahlreiche wertvolle Kunstgegenstände. Die St. Johanneskirche ist die dritte Pfarrkirche von Tongeren seit dem 19. Jahrhundert, nach der Liebfrauenbasilika und der verschwunden St. Nikolauskirche.

 

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Munthuis

 

 

Der Name dieses spätgotischen Bürgerhauses beruht eigentlich auf einem Irrtum. Das mittelalterliche Münzenatelier wurde im 14. Jahrhundert nach dieser Straße gebracht und war nämlich gegenüber diesem Pfand gelegen. Dieser Name soll ewig mit diesem Pfand verbunden bleiben. Das restaurierte Munthuis bringt das Erbgut sowie den Dienst Unterricht und den Dienst Archäologie und Denkmalschutz unter.

 

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Der Velinxturm

 

 

Der Velinxturm ist ein runder Winkelturm und gehörte zu der mittelalterlichen Umwallung aus dem 13. Jahrhundert. Er ist aufgebaut aus Feuerstein und Mergelstein, bei dem unter anderem römische Baumaterialien wiederum benutzt werden. Der Turm war verbunden mit einem zugeschütteten Brückchen über den Jeker und wurde während des Zweiten Weltkriegs explodiert.

 

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Die römische Mauer

 

 

Am Rand des alten Stadtkerns, vor allem ab dem Norden bis zum Westsektor, gibt es noch imposante Überreste der 4544 Meter langen Stadtmauer aus dem 2. Jahrhundert. Diese war ursprünglich ungefähr 6 Meter hoch und in regelmäßigen Abständen mit runden Türmen verstärkt. An der Außenseite wurde die Mauer beschützt durch einzige tiefe Verteidigungsgrachten. Auf der Stelle der Zufahrtswege zur Stadt  befanden sich monumentale Tore. Ab dem Mittelalter wurde die römische Mauer großenteils für wiederverwendbare Baumaterialien abgebrochen, deswegen blieb noch hauptsächlich der Mauerkern (bestehend aus  zwei rauen Blöcken Feuerstein) der einst so eindrucksvollen Mauer übrig. Diese Mauer entlang wurde ein Spazierweg vom Bilzersteenweg zum Luikersteenweg angelegt.

 

 

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Beukenberg

 

 

Durch den Bedarf an Wasser war die römische Stadt Tongeren im Laufe des 1. Jahrhundert gezwungen die Probleme des Zuflusses aufzulösen. Ein Aquädukt wurde darum angelegt, der die Verbindung herstellte mit dem Quellgebiet vom Mombeek. Es gab eine künstliche irdene Erhöhung mit einer hölzernen Konstruktion für die Zufuhr des Wassers. Beukenberg ist zu einem schönen Spaziergebiet gewachsen in direkter Nähe des Zentrums der Stadt und neulich ist es anerkannt wie beschütztes archäologisches Denkmal.









 

 

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Schloss Betho

 

 

Ein wenig außerhalb der Stadt befindet sich das imposante Schloss Betho. Das Schloss, erstmals erwähnt im Jahre 1267, war ursprünglich eine Wasserburg. Der heutige Teich bezieht sich auf den Burggraben, der jemals das ganze Gebäude umschloss. Das Residenzschloss ist symmetrisch angelegt und besteht aus das Schloss, den Vierkanthof, den Teich und den Park. Die heutigen Gebäude stammen hauptsächlich aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit einem südwestlichen Turm aus 1478.

Das Schloss ist nicht zugänglich fürs Publikum.









 

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St. Ägidiuskapelle

 

 

Schon im 11. Jahrhundert sollte in Mulken eine Kapelle gestanden haben. Die heutige Kapelle wurde am Ende des 17. Jahrhundert am Turm aus dem 13. Jahrhundert angebaut. In diesem Turm gab es rezente Entdeckungen von schönen Wandgemälden aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Kapelle ist ein wichtiger Wallfahrtsort und wurde dem St. Ägidius, einer der Notheiligen, geweiht. Die Wallfahrt findet statt während der ersten neun Septembertage und zieht immer noch große Anzahlen von Wallfahrern an.

 

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Der Templerturm

 

 

Seit 1195 sind die Ritter von Mulken bekannt, die erste Erwähnung der Burg dagegen stammt aus 1340, aber muss doch älter sein.  Die Ritter wohnten auf ihr Lehnsgut in einem verstärkten Turm. Daneben gab es ein Haus und einen Hof, umgeben oder nicht umgeben durch eine Umwallung. Der zehneckige Burgturm, mit dem ursprünglichen Eingang im ersten Stock, liegt auf einem kleinen Hügel.

Der Turm ist nicht zugänglich fürs Publikum.

Sint-Lutgartkerk small

Die St. Lutgardiskirche

 

 

Diese Pfarrkirche wurde 1949 nach dem Vorbild von einer frühchristlichen Basilika mit einem freistehenden Turm  gebaut. Im Fronton über dem Eingang befindet sich die Kreuzumarmung der heiligen St. Lutgardis, die Schutzheilige dieser Kirche.  St. Lutgardis wurde 1182 in Tongeren geboren, sie ist Patrona für Flandern, Blinden, Schriftsteller und die flämischen Jugend. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind eine wunderschöne Reihe von Glasfenstern, ein Kreuzweg von Bruder Max und das Lutgardisbild von Esbroeck.

 

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Naturpark De kevie

 

 

Im Südosten von Tongeren befindet sich ein 200 ha großer „Park am östlichen Jeker“. Dieser Naturpark mit einer günstigen Lage und einen außergewöhnlichen Flora und Fauna gehört zu den wertvollsten Parken in Süd-Limburg. Kurzum, ein seltenes Stückchen Natur von Hespengau, das gehegt werden soll. Über 4 ausgeschilderte Spazierrouten können Liebhaber sich alle Aspekte dieser Landschaft bekannt machen. Auf Antrag gibt es für Schulen und Vereine organisierte Spaziergänge unter der Voraussetzung,  dass man eine vorangehende Verabredung trifft: de.kevie@skynet.be – Tel.: 012 / 23 53 60 – 0472 / 37 80 80

Site: http://www.kevie.be/ 









 

 

 

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Praetorium

 

Das Praetorium ist seit 2000 das postmoderne Verwaltungszentrum Tongerens. Der Name des Gebäudes kommt von dem römischen Praetorium, das im alten Atucatuca Tungrorum ungefähr an dieser Stelle situiert worden kann. Damals war es auch das Verwaltungszentrum der Stadt.

 

 

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